Begegnung mit der hohen Energie Indiens

Das Schicksal spülte mich 2013 zum ersten Mal nach Indien: ein spannender Auftrag als Coach und Trainerin ließ mich in den Orient fliegen.

Seitdem ist das passiert, was viele Indienreisende erfahren: Sie werden gefangen von diesem Land. Die Jahrtausende alte Spiritualität, die auch den einfachen Menschen trägt, bringt meine Aura zum Leuchten und lässt meine Zellen höher schwingen.

Zum ersten Mal durfte ich damals fühlen, dass meine Lebensphilosophie und mein Lebensgefühl von vielen Menschen geteilt wird. Das ist mein persönliches Nachhause-Kommen. Auch in meinen Firmenaktivitäten kann ich ganz frei über Wiedergeburt, Verbunden-Sein mit dem Höheren und Karma sprechen. Das verbindet mich mit meinen indischen Teilnehmern und wir haben eine nährende Basis, um an den Themen ihres Berufsalltags zu arbeiten.

Der heilige Fluss Ganges ist mehr als ein Fluss. Immer, wenn ich in dem Pilgerort Rishikesh am Fuße des Himalaya darin bade – dort ist das Wasser sauber -, weitet sich mein Bewusstsein und ich bekomme tiefere Einsichten in mein Sein.

In Indien lichten sich mehr und mehr die Nebel, die mir den Blick auf die Wirklichkeit – das was wirkt – verzerren. Ich sehe klarer, ruhiger, gelassener.

Danke Indien.



Lernen von einander - Inder und eine Deutsche

Jetzt kann ich meine drängende Frage am Anfang meiner Indien-Reisen beantworten:
Ja, ich kann Indern etwas geben – und ich bekomme viel zurück.

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